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Kalender, Uhrzeit, Wetter, Taschenrechner, RSS-Newsfeeds, virtueller Notizblock – die Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. Seit einiger Zeit sind kleine „Progrämmchen“ auf dem Vormarsch, die entweder auf einer grafischen Benutzeroberfläche oder aber auf einer Website eingebunden sind. Die meisten User kennen sie als Widgets, Gadgets oder Applets.

Gemeinschaftserlebnisse im Internet boomen. Der private Austausch auf Plattformen wie myspace.com, knuddels.de oder StudiVZ verzeichnete in den letzten Jahren einen rasanten Anstieg. Die Mitgliederzahlen von Communitys schnellten nach oben. Diese Entwicklung ist auch für Unternehmen interessant, denn Communitys wandeln sich mehr und mehr vom „nice to have“ zum wichtigen Bestandteil des Relationship Marketings und tragen zur Kundenbindung bei.

Dank Web 2.0 können User Inhalte auf einfachste Art und Weise online stellen. Seither zirkulieren mehr Datenmengen im Netz als je zuvor. Um dabei noch den Überblick zu behalten, erfordert es eines vom User: Tagging

Mit Web 2.0 kommt mehr Interaktivität ins E-Commerce. Social Commerce heißt nun das Zauberwort, wenn es um den Austausch von Waren im Zeitalter der Communitys geht. Denn die soziale Vernetzung der Menschen macht auch vor dem Online-Handel nicht Halt.

Denken Sie bei "Ajax" an ein Reinigungsmittel oder an die neue Web-Technologie? Unsere Themenreihe Web 2.0 bietet Informationen über die spannenden Möglichkeiten von Ajax.

Im Zusammenhang mit Web 2.0 hört man immer wieder Begriffe wie Blog, Mashup, Ajax, Wiki etc. Doch was für einige schon zum Weballtag gehört, ist für viele noch Neuland.

Die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe genau zu kennen und frühzeitig Trends zu identifizieren gehört heute zu den alles entscheidenden Wettbewerbsvorteilen für Unternehmen. Doch wie gelangt man an diese wichtigen Informationen?

Eine gelungene virale Marketingkampagne ist wie ein erfolgreiches Fußballspiel: entscheidend ist die richtige Spielstrategie und natürlich auch etwas Glück. Letzteres können wir leider nicht beeinflussen, aber ein paar Tipps und Tricks für den spielerischen Erfolg Ihrer Kampagne haben wir für Sie parat...

Bei der Bewertung der Kataloge standen Nutzerfreundlichkeit und natürlich eine ansprechende und informative Präsentation der Produkte im Mittelpunkt. Wir wollten es aber ganz genau wissen, haben für Sie einen tiefen Blick in die Bewertungskriterien der Jury geworfen und nun eine Checkliste für die Entwicklung Ihres nächsten Print- oder Online-Katalogs erstellt.

Manchmal traut man seinen eigenen Ohren nicht: Kürzlich hörte ich zufällig eine Unterhaltung zweier Grafiker mit an. Es ging um Hurenkinder und Schusterjungen. Klar, dachte ich mir, beide waren in früheren Zeiten bemitleidenswerte Geschöpfe. Aber muss man das heute noch zum Thema machen?

Nach wie vor ist Online-Werbung das Marketingsegment mit den höchsten Wachstumsraten. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. legt Zahlen auf den Tisch: 555 Millionen wurden in Deutschland im Jahr 2004 in Online-Werbung investiert. Davon entfielen etwa 75 Prozent auf die klassische Online-Werbung, der Rest auf den Bereich der Suchwortvermarktung.

In der Studie "Kassensturz: Open Source und proprietäre Software im Vergleich" zieht die Beratungsfirma Soreon Research eine klare Bilanz: Durch den alternativen Einsatz eines Content Management Systems (CMS) als Open Source sind bei größeren Unternehmen 25 Prozent Kostenreduktion möglich. Mit einem Open-Source-CMS spart ein Großunternehmen mit 2.000 Arbeitsplätzen laut der Modellrechnung von Soreon im Laufe von drei Jahren 32.000 Euro. Diese Einsparung verdankt sich größtenteils dem Wegfall teurer Lizenzkosten.